Wie fotografiere ich meinen Welpen?
 10 Bitten eines Hundes an seine Menschen!
 Die Schöpfungsgeschichte aus der Sicht des Hundes
 Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln
 Bin ich der ideale Welpenbesitzer??
 Das Hundewörterbuch
 Glückliches Hundeleben


Wie fotografiere ich meinen Welpen?
  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel, und laden Sie die Kamera.
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen, und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
  3. Nehmen sie den Welpen aus dem Abfalleimer, und bürsten Sie ihm den Kaffeesud aus der Schnauze.
  4. Wählen sie einen passenden Hintergrund für das Photo.
  5. Montieren sie die Kamera, und machen Sie sie aufnahmebereit.
  6. Suchen Sie Ihren Welpen, und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
  7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz, und gehen Sie zur Kamera.
  8. Vergessen Sie den Platz, und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein, und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
  10. Holen Sie ein Taschentuch, und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.
  11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen, und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel!).
  12. Sperren sie die Katze hinaus, und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
  14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
  15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht, und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
  16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen am Nacken und sagen: “Nein - das machst du draußen!“.
  17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um beim Aufräumen zu helfen.
  18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
  19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl, und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit ihrem Welpen „Sitz“ und „Platz“ zu üben...
    (Verfasser unbekannt)



10 Bitten eines Hundes an seinen Menschen!

  • Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten, bedenke es, ehe Du mich anschaffst.
  • Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
  • Pflanze Vertrauen in mich - Ich lebe davon!!!
  • Zürne mich nie lange und sperre mich  zur Strafe nicht ein.
  • Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde - Ich habe nur Dich!!
  • Sprich manchmal mit mir, wenn ich Deine Worte auch nicht verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.
  • Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass mein Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen in Deiner Hand zu zerquetschen vermögen, dass ich aber keinen Gebrauch davon mache.
  • Eh Du mich bei der Arbeit unwillig schiltest oder foulst, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zulange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.
  • Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.
  • Geh' jeden schweren Gang mit mir.
  • Alles ist leichter für mich durch Dich!!
    (Verfasser unbekannt)



Die Schöpfungsgeschichte aus der Sicht des Hundes


        Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.
              
                 Am zweiten Tag erschuf Gott den Menschen,
                damit der sich um den Hund kümmert.

                       Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
                       damit der Hund genügend zu fressen hat.

                              Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
                              damit die Menschen für den Hund sorgen können.

                                     Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
                                     damit der Hund ihn holen kann - oder auch nicht.

                                            Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
                                           damit der Hund gesund bleibt,
                                            15 Jahre alt wird und die Menschen arm werden.

                                                   Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
                                                   aber er musste mit dem Hund "Gassi
                                                                                    (Verfasser unbekannt)


Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln

Wenn ich's mag, ist es meins.
Wenn ich's im Maul hab, ist es meins.
Wenn ich's Dir wegnehmen kann, ist es meins.
Wenn's meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, dass es mal Deins wird.
Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.
Wenn's so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins.
Wenn ich's zuerst gesehen habe, ist es meins.
Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins.
Wenn's kaputt ist, ist es meins.
         (Verfasser unbekannt)




Bin ich der ideale Welpenbesitzer?

 

  1. Gießen Sie kalten Apfelsaft in verschiedenen Abständen auf den Fußboden Ihres Hauses, und laufen Sie dann barfuss im Dunkeln.

  2. Tragen Sie Socken deren Spitzen mit einer stumpfen Schere zerraspelt sind.

  3. Laufen Sie täglich sofort nach dem Aufwachen nach draußen in den Regen und sagen Sie laut: „Sei ein braver Hund, geh jetzt Pipi machen, beeil dich, komm, lass uns gehen!“

  4. Reiben Sie alle guten Kleidungsstücke mit Hundehaaren ein. Dunkle Kleidung benötigt weißes Haar, helle dunkle Haare. Werfen Sie ebenso ein paar Hundehaare in die erste Tasse Kaffee am Morgen.

  5. Spielen Sie Fangen mit einem nassen Tennisball.

  6. Rennen Sie barfuss in den Schnee, um die Gartentuer zu schließen.

  7. Kippen Sie den Korb mit Ihrer frisch gewaschenen Wäsche um, und verteilen Sie diese über den Fußboden.

  8. Abends hinterlegen Sie Ihre getragene Unterwäsche auf dem Boden des Wohnzimmers, weil der Welpe sie sowieso dorthin tragen wird (... dies besonders, wenn Sie Besuch haben werden ...).

  9. Springen Sie kurz vor dem Ende Ihrer Lieblingssendung im Fernsehen von Ihrem Sitz auf, laufen Sie zur Tür und rufen hinaus: „Nein, pfui, mach das draußen!"

  10. Lassen Sie Schokoladenpudding auf den Fußboden des Hauses fallen, und üben Sie sich darin, diesen nicht aufzuwischen, bevor es Abend ist.

  11. Bearbeiten Sie die Platte des Wohnzimmertisches mit einem Schraubenzieher – sie wird sowieso angekaut werden.

  12. Nehmen Sie eine warme, flauschige Decke aus dem Trockner und wickeln Sie sich sofort damit ein. Dies ist das Gefühl, wenn der Welpe auf Ihrem Schoss einschläft.
    (Verfasser unbekannt)



Das Hundewörterbuch


Leine:
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern:
Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Schnüffeln:
Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt

Fahrräder:
Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad her rennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiter ziehst.

Mülleimer:
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit:
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegen gesetzte Richtung oder Hinlegen

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner:
Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb:
Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus bis deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas:
Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden:
Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen:
Die Antwort eines jeden gut erzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen:
Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln:
Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

Liebe:
Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.
(Verfasser unbekannt)




Glückliches Hundeleben

Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?

Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
Es fällt niemanden auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen. Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren. Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird. Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoß legt. Man freut sich immer, dieselben Leute wieder zu sehen. So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht. Man bekommt jeden Tag etwas Leckeres serviert. Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.
(Dawn Dressler, USA)